FRAUENHEILKUNDE

 

1. Antikonzeption

Wir haben eine eigene Sprechstunde zum Themenbereich "Verhütung", wo wir uns Zeit nehmen, über Vor- und Nachteile, Grenzen und Risiken der natürlichen, chemischen, physikalischen Verhütungsmethoden zu sprechen.

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2. Beckenschmerzen

In unserer sog. "Pelvic-Pain-Sprechstunde" klären wir die Ursachen Ihrer Beckenschmerzen ab (Gespräch, Untersuchung, Drei-D-Ultraschall, Infrarot-Diagnostik etc.) und bieten Ihnen je nach Ursache(n) ein ganzheitliches Therapiekonzept an (u.a. naturheilkundliche Methoden wie Akupunktur, Phytotherapie, Magnetfeld-Therapie, Meso-Therapie, NEO CONTROL®-Beckenboden-Therapie etc.

3. Beckenboden-Sprechstunde

Übersicht
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass bereits jede dritte Frau über 40 eine leichte Beckenbodenschwäche hat. Jede zweite Frau über 50 hat eine mittelgradige Beckenbodenschwäche. Ohne vorbeugende Maßnahmen sind später Blasen-Kontroll-Probleme (Drang- oder Streßinkontinenz), Stuhl-Kontroll-Probleme (schwacher Darm-Schließmuskel), Beeinträchtigungen des sexuellen Empfindens etc. vorprogrammiert.

Diagnostik
Mittels unserer Beckenboden-Analyse kann eine Beckenboden-Schwäche bereits im Frühstadium diagnostiziert werden. Wir messen mit unserem Ultraschall-CT (strahlenfrei) Ihre Beckenboden-Strukturen, machen Beckenboden-Funktionstests und sogenannte Urodynamische Messungen. Wir ermitteln Ihre Bindegewebs-Struktur (strahlenfrei, mit Kollagenoson® einem speziell dafür konzipierten Ultraschallgerät), Ihre Knochenstruktur (-Dichte und Elastizität, strahlenfrei, mit Achilles®, einem extra dafür konzipierten Ultraschallgerät), erfassen Ihr individuelles Risiko für Bindegewebs- Schwäche (genetische Untersuchung, Analyse der Lebensgewohnheiten), analysieren Ihren Hormon-, Mineralstoff-, Spurenelement- und Immunstatus etc. Dann erarbeiten für Sie ein ganzheitliches Konzept zur Verbesserung Ihres Beckenbodens.

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Therapie
Wir wenden die sogenannte NEO CONTROL®-Beckenboden-Therapie an, ein modernes einzigartiges Beckenboden-Therapieverfahren, welches mit anderen Verfahren kombiniert werden kann: Mit Bio-Hormon-Therapie, mit einem individuellen Ernährungs- und Bewegungsplan, mit speziellen Infusionen zur Entsäuerung. Somit kann der gesamte Bindegewebs-Stoffwechsel und damit die gesamte Bindegewebs-Struktur verbessert werden. Weitere ergänzende Verfahren sind u. a. die Bindegewebs- und Lymphtherapie, Akupunktur, Magnetfeldtherapie.

Artikel-Download: Belastungsinkontinenz
SCHULTE-UEBBING, C./SCHLETT, S.: Vitamin-D-Therapie bei Belastungsinkontinenz, gynäkologie + geburtshilfe 11/2010, S. 2-4 |
               
SCHULTE-UEBBING, C./SCHLETT, S.: Belastungsinkontinenz (Stress-Inkontinenz), CO MED 02/2011, S. 1-4 |                

4. Hormonelle Bindegewebsschwäche

Diagnostik
Wir messen Ihre Bindegewebs-Struktur (strahlenfrei, mit Kollagenoson® einem speziell dafür konzipierten Ultraschallgerät), Ihre Knochenstruktur (-Dichte und -Elastizität, strahlenfrei, mit Achilles®, einem extra dafür konzipierten Ultraschallgerät), analysieren Ihr individuelles Risiko für Bindegewebs-Schwäche (genetische Untersuchung, Analyse der Lebensgewohnheiten), messen Ihren Hormon-, Mineralstoff-, Spurenelement- und Immunstatus etc. Dann erarbeiten für Sie ein ganzheitliches Konzept zur Verbesserung Ihres Bindegewebes.

Therapie
Zur Therapie von Bindegewebsschwäche gehören ein individueller Ernährungs-Plan, Bewegungs-Plan, die Optimierung der Hormone mittels Bio-Hormon-Therapie, eine Entsäuerungs-Kur mittels Infusionen, sowie eine Bindegewebs- und Lymphtherapie. Sinnvolle Ergänzungen des Therapiekonzeptes sind die Traditionelle Chinesische Akupunktur, die Mesotherapie sowie die Magnetfeldtherapie.

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5. Bio-Hormon-Therapie

Übersicht
Wir haben eine eigene Bio-Hormon-Sprechstunde. In einem ausführlichen Gespräch schildern Sie uns Ihre Probleme, Beschwerden und Wünsche und können Informationen über Möglichkeiten und Grenzen unserer Bio-Hormon-Therapie erhalten. Anschließend führen wir in unserem eigenen Hormonlabor eine individuelle Hormon-Analyse durch.

Diagnostik
In unserem eigenen Hormonlabor können alle wichtigen Hormone bestimmt werden, auch jene, die unter Anti-Aging-Aspekten wichtig sind (z.B. das "Anti-Stress-Hormon" DHEA, das "Glücks-Hormon" Serotonin, das "Wachstums-Hormon" STH, das "Herzinfarkt-Risiko-Hormon" Homocystein etc.). Zusätzlich empfehlen wir eine individuelle Analyse des Immunstatus, des Mineralstoff- und Spurenelement-Haushaltes sowie eine individuelle Analyse von Schadstoffbelastungen. Anschließend bieten wir Ihnen ein individuelles Therapie-Konzept.

Therapie
Wir haben eine Reihe von Rezepturen mit Phyto-Hormonen (= Pflanzliche Hormone, z.B. Salben, Urtinkturen, Abkochungen, Tees). Bei Bedarf kombinieren wir unsere Biologische Hormon-Therapie auch mit schulmedizinischen Therapie-Konzepten. Zur allgemeinen Vitalisierung und Verjüngung bieten wir Ihnen individuelle Entgiftungs-, Entsäuerungs- und Immun-Therapien. Bewährt hat sich unsere Bindegewebs- und Lymph-Therapie, die Colon-Immun-Stimulations-Therapie, sowie die Sauerstoff-, Ozon-Eigenblut- und Meso-Therapie etc.

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Hintergrund-Info (Literaturempfehlung, Auswahl)
SCHULTE-UEBBING, C.: Umweltbedingte Frauenkrankheiten, Sonntag-Verlag, Stuttgart, 1995 (408 Seiten)
SCHULTE-UEBBING, C.: "Hildegard-Frauenheilkunde"- Über 100 naturheilkundliche Rezepturen zur Behandlung von Frauenkrankheiten, Haug-Verlag, Heidelberg, 2003 (224 Seiten)
SCHULTE-UEBBING, C.: "Biologische Hormontherapie-Konzepte", diverse Referate, u. a. bei der Sebastian Kneipp- Akademie, Bad Wörishofen, beim Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren (ZÄN), Freudenstadt, bei Tagungen der Erfahrungsheilkunde, Baden-Baden, der Münchner Hildegard-Gesellschaft e.V., der Internationalen Gesellschaft Hildegard von Bingen, Basel etc.

6. Brustkrebs-Vorsorge

Brustkrebs-Selbst-Vorsorge
Wir empfehlen Ihnen, mindestens einmal monatlich (möglichst in der ersten Zyklushälfte), beide Brüste selbst abzutasten. Dabei sollten Sie immer die Lymph-Gebiete (Achselregion, Schlüsselbein-, Halsregion) miterfassen. Bei tastbaren Knoten, einseitigem Ziehen, einseitigen Schmerzen, einseitigem Druckgefühl oder veränderter Sensibilität sollten Sie sofort zu uns kommen. Wir machen dann eine genaue Untersuchung, ggf. einen Brust-Ultraschall, ggf. ein Ultraschall-CT (strahlenfrei), ggf. MammoVision® (Infrarot-Diagnostik). Ggf. werden weiterführende technische Untersuchungen (Röntgen-Mammographie, MRT (Kernspin-Tomographie) veranlasst.

Mammographie-Screening
Vom 50. bis 69. Lebensjahr soll alle zwei Jahre eine Röntgen-Mammographie durchgeführt werden ("Stufe-3-Leitlinie Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland").

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Erweiterte Brustkrebs-Vorsorge
Wir bieten Ihnen zwei zusätzliche ergänzende Verfahren: Ultraschall-CT (strahlenfrei) und Mammo Vision® (Infrarot-Diagnostik). Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Brustkrebs oft bereits im frühen Stadium ein verändertes Infrarot-Spektrum aufweisen kann. Wir empfehlen allen Frauen Mammo Vision® und Ultraschall-CT als ergänzende strahlenfreie und schmerzfreie Verfahren.

Artikel-Download: Krebsvorsorge
SCHULTE-UEBBING, C.: Mammovision® – ein komplementäres Mamma-Diagnostik-Verfahren, zaenmagazin 02/2010, S. 13-19 |                
SCHULTE-UEBBING, C.: Mamma-Elastographie und Hochfrequenz-Ultraschall-CT - Zwei strahlenfreie komplementäre Verfahren, zaenmagazin 02/2011, S. 29-34 |                

7. Cellulitis

Diagnostik
Wir analysieren mittels Gespräch (Analyse der Lebensgewohnheiten) und Untersuchung Ihr individuelles Risiko für Bindegewebs-Schwäche, erfassen Ihr genetisches Risiko (genetische Untersuchung), messen Ihre Bindegewebs-Struktur (strahlenfrei, mit Kollagenoson®, einem speziell dafür konzipierten Ultraschallgerät), messen Ihre Knochenstruktur (-Dichte und -Elastizität, strahlenfrei, mit Achilles®, einem extra dafür konzipierten Ultraschallgerät), messen Ihren Hormon-, Mineralstoff-, Spurenelement- und Immunstatus etc. Dann erarbeiten für Sie ein ganzheitliches Konzept zur Verbesserung Ihres Bindegewebes.

Therapie
Zur Behandlung der Bindegewebsschwäche gehören neben einer individuellen Bio-Hormon-Therapie ein individueller Ernährungs-Plan und Bewegungs-Plan, Infusionen zur Entsäuerung und Optimierung der Bindegewebs-Versorgung sowie die Bindegewebs- und Lymphtherapie.

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8. Ultraschall-CT (strahlenfrei)

Übersicht
Wir bieten Ihnen Ultraschall-CT (strahlenfrei) plus Farbdoppler als ergänzende Vorsorgemaßnahme (=Krebs-Vorsorge Plus) und als ergänzende Brustkrebs-Vorsorge-Maßnahme (=Brustkrebs-Vorsorge Plus).

Ultraschall-CT der Beckenorgane
Gynäkologische Organe (Gebärmutter, Eileiter, Eierstöcke), Harnblase und Enddarm können mittels Ultraschall-CT (strahlenfrei) dargestellt werden. Auffällige Befunde wie z. B. Zysten, Myome, Polypen etc. können somit besser beurteilt werden. Ergänzend kann mit Farbdoppler die Durchblutung dargestellt werden. Dies erleichtert oft die Unterscheidung zwischen gutartigen und bösartigen Befunden.

Beckenboden-Analyse mit Ultraschall-CT
Durch dieses Verfahren kann eine Beckenboden-Schwäche bereits im Frühstadium diagnostiziert werden. Mit Ultraschall-CT (strahlenfrei) können Beckenboden-Strukturen dargestellt werden. Mess-Ergebnisse der Beckenboden-Funktionstests, der Blasen- und Vaginal-Druckmessungen und Urodynamischen Messungen (Messung der Blasen-Kontroll-Funktionen) werden durch Ultraschall-CT (strahlenfrei) sinnvoll ergänzt.

Ultraschall-CT der Brust (strahlenfrei)
Neben der (mindestens monatlichen) Brust-Selbst-Untersuchung empfehlen wir Ihnen, im Rahmen der erweiterten Brust-Krebsvorsorge, einmal im Jahr den Brust- Ultraschall-CT als ergänzendes strahlenfreies und schmerzfreies Verfahren.

Artikel-Download: Krebsvorsorge
SCHULTE-UEBBING, C.: Mammovision® – ein komplementäres Mamma-Diagnostik-Verfahren, zaenmagazin 02/2010, S. 13-19 |                
SCHULTE-UEBBING, C.: Mamma-Elastographie und Hochfrequenz-Ultraschall-CT - Zwei strahlenfreie komplementäre Verfahren, zaenmagazin 02/2011, S. 29-34 |                

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9. Dysplasie

Zell-Veränderung am Muttermund, oft verursacht durch sog. HPV-Viren (Humane Papilloma-Viren). Wir bieten Ihnen im Rahmen der erweiterten Krebs-Vorsorge Spezial-HPV-Abstriche, machen auf Wunsch den Ultraschall-CT und Farbdoppler-Ultraschall, bestimmen Ihren individuellen Immun-Status und stellen Ihnen ein individuelles naturheilkundlich orientiertes Therapie-Konzept zusammen. Wir beraten Sie über HPV-Risiken und machen auch die Impfung gegen HPV-Viren.

Frau Professor Dr. med. Ingrid Gerhard (siehe auch www.netzwerk-frauengesundheit.com), ehemalige Leiterin der Ambulanz für Naturheilkunde und Umweltmedizin an der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg, hat im Januar 2010 das folgende Interview mit Prof. Schulte-Uebbing gemacht:

Interview:

Therapie von Dysplasien mit Vitamin D
und
Hilfe bei Scheidenentzündungen

Einleitung
Die meisten von Ihnen wissen, dass Vitamin D vor Osteoporose schützt. Aber Vitamin D kann noch viel mehr. Es häufen sich Studien, die zeigen, dass es gegen Entzündungen wirkt, das Immunsystem moduliert, vor oxidativen Schädigungen schützt und einen Hormon ähnlichen Effekt hat. Während man anfangs annahm, dass bei einem Vitamin D-Mangel im wesentlichen die Hormon abhängigen Tumore, wie Brustkrebs, Eierstockkrebs und Prostatakrebs häufiger auftreten, ist dies inzwischen ebenfalls für das Luftröhren-, Bronchial-, Harnblasen-, Speiseröhren-, Magen-, Darm- und Bauchspeicheldrüsen-Karzinom wahrscheinlich. In Zellkulturen und bei Versuchstieren konnte durch Vitamin D-Gabe das bösartige Wachstum sogar gebremst werden. Deshalb war es für den Frauenarzt Prof. Dr. med. Claus Schulte-Uebbing naheliegend, chronische Entzündungen der Scheide und schlechte Muttermundabstriche mit Vitamin D zu behandeln. Über seine Erfahrungen mit dieser neuen ungefährlichen Behandlungsmethode habe ich ihn für das Netzwerk Frauengesundheit befragt.

Herr Prof. Schulte-Uebbing, Sie haben bereits vor 6 Jahren in Ihrer Praxis damit begonnen, Scheidenentzündungen mit Vitamin D zu behandeln. Wie müssen wir uns das vorstellen?

Die Vitamin D-Behandlung erfolgte mittels Vaginal-Tampon: Die Patientinnen wurden angewiesen, dreimal pro Woche abends vor dem Einschlafen 10 Tropfen Vitamin-D (Vigantol® Tropfen, Wirkstoffgehalt 0,5 mg Colecalciferol pro ml Öl, 1 Tropfen enthält ca. 500 I.E. Vitamin D) auf einen in Olivenöl getränkten Tampon zu tropfen, einzuführen und über Nacht einwirken zu lassen. Nach acht Wochen wurde eine Kontrolluntersuchung durchgeführt.

Bei welchen Erkrankungen haben Sie diese Methode eingesetzt?

Indikationen für die therapeutische vaginale Vitamin D-Behandlung waren zunächst vor allem der PAP II W in Verbindung mit bakterieller Infektion, die chronisch therapieresistente bakterielle Scheiden- und Muttermundentzündung. Später auch der erstmals festgestellte PAP III D (leichte bis mittlere Dysplasie).

Wie viele Patientinnen überblicken Sie mit dieser Behandlung und wie häufig waren die verschiedenen Indikationen?

Von den im Beobachtungszeitraum der letzten sechs Jahre über tausend behandelten Scheiden- und Muttermundentzündungen waren etwa ein zehntel sogenannte “Problem-Patientinnen“, das heißt Patientinnen mit - trotz adäquater Primärtherapie - chronisch rezidivierenden Entzündungen, z. T. mehr als viermal jährlich. Von den mehreren tausend Patientinnen, bei denen im Rahmen der regelmäßigen Krebs-Vorsorge PAP-Abstriche gemacht wurden, fanden sich mehrere hundert mit rezidivierendem PAP II W und über hundert mit einem PAP III D (mit leichten bis mittelgradigen Dysplasien). Bei diesen Patientinnen erfolgte im Anschluss an die adäquate Therapie (meist Antibiotika- oder Antimykotika-Therapie) sechs Wochen lang die in dieser Arbeit vorgestellte vaginale Vitamin D-Therapie.

Herr Prof. Schulte-Übbing, Sie deuteten es gerade schon an: Bei allen Frauen erfolgte offenbar zunächst die klassische Abklärung mit Abstrichen und die gezielte Standardtherapie. Aber leider quälen sich ja viele Frauen immer wieder mit denselben Problemen herum, und wie oft erleben wir in der Praxis, dass trotz 14 Tagen Behandlung mit Scheidenzäpfchen oder sogar Tablettenschlucken die Beschwerden rasch wiederkommen.

Richtig, und genau für diese Frauen ist die Vitamin-D-Scheidenbehandlung eine gute Option. Wir stellten nämlich fest, dass die Frauen gut mit dieser Methode zurechtkamen und dass wir zum Teil ganz erstaunliche Erfolge erzielen konnten.

Könnten Sie darauf noch näher eingehen?

Frauen im geschlechtsreifen Alter: Mindestens die Hälfte der „Problem-Patientinnen“, die vor der vaginalen Vitamin D- Behandlung mehr als vier behandlungsbedürftige Scheidenentzündungen (v. a. Gardnerella vaginalis-, Streptokokken-, Staphylokokken- Infekte) pro Jahr gehabt hatten, profitierten – subjektiv und objektiv - von der Therapie: Sie gaben an, weniger Beschwerden zu haben, ein oftmals vorbestehender Ausfluss sei geringer, sie hätten weniger Schmerzen etc. Objektiv ergaben die Abstriche unmittelbar nach den acht Wochen vaginaler Vitamin D-Behandlung deutlich weniger behandlungsbedürftige Infekte. Auch bei den später erfolgten viertel- bzw. halbjährlichen Kontrollabstrichen waren auffallend weniger behandlungsbedürftige Befunde. Inzwischen geben immer mehr von unseren früheren „Problem- Patientinnen“ zu, dass sie weit über die Acht-Wochen-Behandlung hinaus aufgrund der guten Effekte Vitamin D vaginal regelmäßig prophylaktisch anwenden. Dies schon einige Monate, teilweise Jahre.

Frauen in Klimakterium und Menopause: Eine alleinige vaginale Vitamin D-Behandlung der Hormonmangel- Kolpitis (v. a. durch Östrogen- und Progesteronmangel) erscheint mir wenig sinnvoll. Durch primären Hormonmangel sekundär auftretende bakterielle Scheidenentzündungen (vor allem Strepto-, Staphylokokken etc.) und/oder Pilze (v.a. Candida albicans) können dadurch nicht ausreichend behandelt werden. Deshalb haben wir für diese Frauen spezielle Zäpfchen entwickelt, die neben Vitamin D noch Hormone enthalten, je nach Bedarf Natürliches Progesteron oder Östriol.

PAP II W: Hier ist die Vitamin D-Behandlung sehr effektiv. Über 75 % der Patientinnen mit PAP II W hatten bereits 8 Wochen nach der vaginalen Vitamin D-Behandlung bei der zytologischen Kontrolle einen PAP II. Weniger als 23 % hatten nach wie vor unverändert einen PAP II W. Bei nur 2 % ergab sich nach der Vitamin D-Behandlung eher eine leichte Verschlechterung. Die Ursachen für die Verschlechterung sind unklar (Unverträglichkeits-Reaktion/ allergische Reaktion auf Tampon, Olivenöl, Vitamin D, mechanischer Reiz, andere Ursachen ?).

Auch beim PAP III D sind die Ergebnisse ermutigend. Knapp die Hälfte der Patientinnen mit PAP III D (leichte Dysplasie) hatten bereits nach 8 Wochen Vitamin D-Behandlung bei der zytologischen Kontrolle einen normalen PAP II, also keine dysplastischen Zellen mehr. Etwa ein Drittel der Patientinnen mit mittelschwerer Dysplasie hatten bereits nach acht Wochen Behandlung mit Vitamin D einen PAP II bzw II W, keine Dysplasien mehr bzw. nur noch leichte vereinzelte Dysplasien. Somit können leichte Dysplasien mit vaginaler Vitamin D-Behandlung sehr effektiv angegangen werden. Die therapieresistenten Fälle waren vor allem Patientinnen mit hohen HPV-Titern (high risk, 16, 18). Hier scheint der Therapiezeitraum von 8 Wochen nicht zu genügen. Allerdings beobachten wir den Trend, dass nach der Vitamin D-Behandlung die HPV-high risk-Titer bei einigen Patientinnen abgefallen waren.

Wie erklären Sie sich diese Erfolge durch Vitamin D?

Ein Grund ist sicher, dass bei uns heute viele Menschen einen Vitamin D-Mangel haben. Wir untersuchten seit 2006 bei einer ganzen Reihe von Frauen vor und zum Teil auch nach der Behandlung die Vitamin D-Blutspiegel. Es zeigte sich bei uns eindeutig der folgende Trend: 45 % der "Problem-Patientinnen" hatten lediglich ausreichende 25-Hydroxy-Vitamin D-Werte im Serum ( 30-50 ng / ml) und 55 % hatten mangelhafte25-Hydroxy-Vitamin D-Werte im Serum ( < 30 ng / ml). Erstaunlicherweise traf dies auch für Frauen zu, die zum Teil schon über längere Zeit Vitamin D (zum Teil in Kombination mit Kalzium) eingenommen hatten. Vitamin D-Kapseln werden - insbesondere bei älteren Menschen – offenbar nicht richtig resorbiert. Im Gegensatz dazu hatten diejenigen Patientinnen, welche vor unserer ersten Labormessung das Vitamin D als Öl (Vigantol-Öl ®) oral eingenommen hatten, deutlich bessere (40 % befriedigende, 60 % gute) Werte. Dies liegt wohl daran, dass Vitamin D-Öl offenbar v. a. über die Schleimhaut des Mundes und nicht erst über die Darmschleimhaut resorbiert wird. Und da Vitamin D, wie Sie eingangs schon erwähnt haben, antientzündlich und antioxidativ wirkt, haben wir einen doppelten Effekt; vor Ort heilend und im ganzen Körper normalisierend.

Und wird denn das Vitamin D auch über die Scheide gut aufgenommen?

Aufgrund unserer Laborergebnisse fanden wir, dass Vitamin D-Öl hervorragend über die Vaginalschleimhaut resorbiert wird. Nicht nur, dass über verbesserte Blutspiegel Osteoporose behandelt oder verhindert werden kann: Wir können auch von einer verbesserten Vitamin D-Versorgung von Scheide, Gebärmutter, Blase, Rektum und Beckenboden-Strukturen ausgehen. Das bedeutet auch: Weniger Beckenboden-Probleme, weniger Beckenboden-Schwäche, bessere Kontrollfunktionen von Blase und Darm. Wir fanden, dass offenbar die Resorption über die Mundschleimhaut (Vitamin D-Öl) nicht besser ist als diejenige über die Scheide. Ganz im Gegenteil. Die Resorption über die Scheidenschleimhaut scheint noch besser zu sein. Daraus folgern wir, dass es eine einfache, kostengünstige und risikoarme Methode ist, die wir Patientinnen und Kolleg(inn)en empfehlen können.

Prof. Gerhard: Dies sind sicher sehr viel versprechende Ergebnisse. Trotzdem ist es keine Eigentherapie und jede Frau sollte sich von ihrem Frauenarzt gut untersuchen und beraten lassen. Aber da Sie schon Rezepturen haben, die sich in der Praxis bewährt haben, würde ich Sie bitten, unseren Leserinnen die Zusammensetzung der Zäpfchen zu nennen, damit sie mit ihrem Arzt darüber diskutieren können.

Das tue ich gerne:

Rezepturbeispiele:

Vaginal-Ovula mit Vitamin D
Rp. 15 gtt Vigantol-Öl® (entspr. 7.500IE Vit D)
Neutralöl, Adeps solidus q.s.
XII /XXIV Ovula

Vaginal-Ovula mit Vitamin D und Estriol
Rp. 0,0005g Estriol (5mg)
10 gtt Vigantol-Öl® (entspr. 5.000IE Vit D)
Neutralöl, Adeps solidus q.s.
XII/XXIV Ovula

Vaginal-Ovula mit Vitamin D und Natürliches Progesteron
Rp. Progesteron nat. 0,09gr
Glutathion 0,05gr
10 gtt Vigantol-Öl® (entspr. 5.000IE Vit D)
Neutralöl, Adeps solidus q.s.
XII/XXIV Ovula

Artikel-Download: Dysplasie
SCHULTE-UEBBING, C./SCHLETT, S.: Kolpitis und Co. – vaginale Vitamin-D-Applikation hilft, gynäkologie + geburtshilfe 3/2010, S. 2-3 |                
SCHULTE-UEBBING, C./SCHLETT, S.: Vitamin D in der gynäkologischen Praxis Ergebnisse einer Anwendungsbeobachtung, CO MED 3/2010, S. 1-3 |                

10. Eierstocks-Krebs

Übersicht
Wir arbeiten in der Krebsheilkunde nach den Richtlinien des Tumorzentrums München, der Ludwig-Maximilians-Universität München und Technischen Universität München. Seit vielen Jahren hat sich die Zusammenarbeit mit den Onkologischen Abteilungen der Münchner Kliniken und des Tumorzentrum München sehr bewährt. Neben dem schulmedizinischen Standard bieten wir unseren Patient(inn)en ganzheitliche Onkologische Therapien an. Dazu gehört die Onkologische Psychosomatik sowie die Onkologische Immunologie.

Diagnostik
Standard ist bei uns die ausführliche allgemeine und onkologische Anamnese, die allgemeine und gynäkologische Untersuchung, die individuelle onkologische Laboranalyse einschließlich individuellem Hormonstatus und Immunstatus, Ultraschall-CT (strahlenfrei), Farbdoppler etc.

Therapie
Ein ganzheitliches Onkologisches Therapiekonzept wird in Zusammenarbeit mit den Onkologischen Abteilungen der Münchner Kliniken und des Tumorzentrum München erarbeitet (siehe auch "Immuntherapien, Krebstherapien").

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11. Endometriose

Übersicht
Die Behandlung der Endometriose, einer typischen umweltmedizinischen Erkrankung, ist seit vielen Jahren ein Schwerpunkt unserer Praxis. Endometriose ist eine Erkrankung, bei der das Endometrium (=die Gebärmutterschleimhaut) außerhalb der Gebärmutter wuchert. Je nach Intensität der Ausbreitung unterscheidet man vier Schweregrade. Kleinere Endometrioseherde kommen relativ häufig vor, sind symptomarm und sollten aber dennoch vorbeugend behandelt werden, bevor sie wachsen und Beschwerden machen. Vorbeugend geben wir bei kleineren Myomen Phytotherapeutika wie das "Endometriose-Elixier" oder die Frauentropfen "G" (= gelbkörperstärkend). Größere Endometriose-Herde können stärkere Zyklusstörungen (mit)verursachen oder zu verstärkten und/oder verlängerten Blutungen (Menometrorrhagien) oder schmerzhafter Regel (Dysmenorrhoe) beitragen. Falls die Endometriose Blase und/oder Darm befallen hat, kann es zu teilweise massiven Beschwerden im Bereich dieser Organe kommen. Bei sehr starken Blutungen kann es auch zur Blutarmut (Anämie) kommen. Eine ausgedehnte Endometriose kann zum Auftreten von dauernden Unterbauchschmerzen führen. Je größer und ausgedehnter die Symptomatik ist, desto größer der Leidensdruck. Eine ausgedehnte Endometriose kann durch Druck auf Blase und/oder Darm zu starken Beschwerden führen (vor allem prä- und perimenstruell), zu Schmerzen beim Verkehr, beim Stuhlgang, zu Verstopfung (Obstipation) etc.

Ursachen
Endometriose hat immer hormonelle (Teil-) Ursachen. Wir machen in unserem eigenen Hormonlabor gezielte Analysen, um die Ursachen zu finden und zu behandeln. Oft finden wir - ähnlich wie beim Uterus Myomatosus- einen chronischen Mangel an Progesteron, DHEA und Serotonin bei relativem Überschuß an Cortisol, Homocystein und freiem Testosteron. Die Erfahrung in unserer Praxis mit Endometriose (seit über zehn Jahren) zeigt immer wieder, daß es offenbar familiäre Veranlagung für Endometriose gibt. Wir kennen und betreuen Familien, wo nicht nur eine Patientin, sondern auch deren Schwester(n), Mutter, Tante(n) und Töchter nachweislich Endometriose hatten bzw. haben. Das Auftreten von Endometriose geht oft gleichzeitig mit Myomen (Uterus Myomatosus) einher. Dies liegt daran, daß Myome und Endometriose durch die gleichen Ursachen wachsen können. Myome können wie Endometriose durch synthetische Östrogene stimuliert und gefördert werden. Es zeigt sich immer wieder, daß das Myom- und Endometriosewachstum streß- und hormonabhängig ist. Viel Streß führt zu verstärktem Endometriosewachstum, Stressabbau zu vermindertem Wachstum. Auch die Produktion oder Zufuhr übermäßiger Östrogene kann das Wachstum stimulieren. Es zeigt sich immer wieder, daß auch Intra-Uterin-Pessare zu verstärktem Endometriosewachstum führen können. Bei kontinuierlicher Zufuhr übermäßiger Östrogene sieht man bei regelmäßigen Ultraschall-CT-Kontrollen (strahlenfrei) wie kleine harmlose Endometriose-Herde (und auch Myome) erstaunlich wachsen können.

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Umweltmedizinische Ursachen
Aus unserer (über 20-jährigen) umweltmedizinischen Praxis-Erfahrung wissen wir, daß die Endometriose sehr häufig im Rahmen von Umweltmedizinischen Erkrankungen auftritt. Einige Studien belegen, daß eine Reihe von Schadstoffen in Endometriose- und Myomgewebe angereichert gefunden wurden und daß diese Schadstoffe (bei einer entsprechenden familiären Veranlagung) das Wachstum von Myomen offensichtlich fördern: Schwermetalle wie Blei, Kupfer (z.B. von Spirale), Cadmium, Quecksilber (v.a. von Amalgamfüllungen), Lösungsmittel wie Toluol, Benzol, Formaldehyd, Pestizide wie Pentachlorphenol (PCP), Hexachlorbenzol (HCB), Lindan etc. sind häufig beteiligt.

Immunologische und infektiologische Ursachen
Aufgrund unserer eigenen Beobachtungen muß bei der Ursachen-Abklärung der Endometriose, vor allem der chronischen und/oder höhergradigen Endometriose (Grad III Grad IV) auch an infektiologische und immunologische Ursachen gedacht werden: Ein Immun-Defizit muß ausgeschlossen oder adäquat behandelt werden. Ein bakterieller Infekt, v.a. mit Chlamydia trachomatis, Mykoplasmen, Ureolasmen, der die Immun-Abwehr schwächen kann, muß gefunden und adäquat behandelt werden.

Diagnostik
Nach der allgemeinen und gynäkologischen Untersuchung ist ein Ultraschall-CT (strahlenfrei) sehr sinnvoll, um Lage, Form, Größe und Ausdehnung der Endometrioseherde und ihre Lagebeziehung zu benachbarten Organen zu beurteilen. Mittels Ultraschall-CT (strahlenfrei) bzw. Doppler-Ultraschall-Untersuchung sehen wir, ob und wie die Endometrioseherde durchblutet sind. Der individuelle Hormonstatus einschließlich Immun- und Schadstoff-Status sind Voraussetzungen, um ein Therapiekonzept festzulegen.

Therapie
Kleinere Endometrioseherde, die kaum oder wenig durchblutet sind und keine bis wenig Beschwerden machen, versuchen wir nach Möglichkeit naturheilkundlich zu behandeln. Wir analysieren den Hormonstatus, stellen mögliche Schadstoff-Ursachen fest, machen eine Biologische Hormontherapie kombiniert mit Traditionell Chinesischer Akupunktur, Immun-Therapie und gezielter Entgiftungs- und Ausleitungstherapie. Bei ausgedehnteren Befunden ist meist eine Kombination aus Naturheilkunde und Schulmedizin nötig. Wir analysieren den Hormonstatus, stellen mögliche Schadstoff-Ursachen fest, machen eine kombinierte Hormontherapie (=Phytotherapie + schulmedizin. Hormontherapie) plus Traditionell Chinesischer Akupunktur, Immun-Therapie und gezielter Entgiftungs- und Ausleitungs-Therapie. Der Therapieerfolg wird engmaschig mit 3-D-Ultraschall- und Farb-Ultraschall beurteilt. Eine sehr ausgedehnte Endometriose muß oft erst operativ saniert werden und/oder mit starken Hormonen (z.B. mit sogenannten GnRh-Analoga) behandelt werden. Ist eine operative Sanierung nötig, so arbeiten wir in München mit einigen sehr guten und routinierten operativen Zentren zusammen. Leider kann es nach der Operation jederzeit wieder zum erneuten Auftreten und Wachstum von Endometriose kommen, falls die eigentlichen Ursachen nicht beseitigt werden. Wir empfehlen nach der operativen Sanierung zur Rezidivprophylaxe eine ganzheitliche hormonausgleichende, entgiftende und immunstimulierende Therapie.

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Phytotherapie
Ein wesentliches Ziel der Phytotherapie kann und muß beim Vorhandensein von kausal wirkenden Schadstoffen die Entgiftung und Ausleitung sein. Im Rahmen einer solchen Entgiftung und Ausleitung haben sich als ergänzende Therapie eine Reihe von phytotherapeutischen Heilmitteln bewährt, u.a. die Endometriose-Kräutermischung (als Tee oder Kräutertabletten) die Frauentropfen "G" (= gestagen-unterstützend) , das sog. "Endometriose-Elixier", das Elixier "L" (=lymphatische Aktivitäten fördernd), das Stärkungs-Elixier (=allgemein stärkend) etc. Unter Umständen können auch größere Endometrioseherde durch eine entsprechende Entgiftungs- und Ausleitungsbehandlung kleiner werden und die Beschwerden möglicherweisen nachlassen oder sogar verschwinden. Traditionell Chinesische Akupunktur (TCA), Elektroakupunktur nach Voll (EAV).

Weitere Therapie-Verfahren
Moderne Verfahren, die sich in unserer Praxis sehr bewährt haben: Chelat-Therapie, Ozon-Therapie, Sauerstoff-Therapie, Orthomolekular-Therapie, Colon-Immun-Stimulations-Therapie, Meso-Therapie etc. Wird bei größeren Endometrioseherden eine naturheilkundliche Therapie versucht, so muß allerdings in engmaschigen Abständen mit Ultraschall-CT, Farbdoppler und ggf. auch mit weiterführenden diagnostischen Maßnahmen der Verlauf kontrolliert werden.

Hyperlinkempfehlung
www.netzwerk-frauengesundheit.com

Hintergrund-Info(Literaturempfehlung, Auswahl)
SCHULTE-UEBBING, C.: Ursachen von Endometriose: Schlussfolgerungen aus Praxiserfahrung und Nachuntersuchung, ZKM, 2010, 1: 18- 21
SCHULTE-UEBBING, C.: Umweltbedingte Frauenkrankheiten, Sonntag-Verlag, Stuttgart, 1995 (408 Seiten)
SCHULTE-UEBBING, C.: Angewandte Umweltmedizin, Sonntag-Verlag, Stuttgart, 1996 (480 Seiten)
SCHULTE-UEBBING, C.: Hildegard-Frauenheilkunde, Naturheilkundliche Rezepturen für Frauen, Haug-Verlag, Heidelberg, 2003 (224 Seiten)
SCHULTE-UEBBING, C.: Akupunkturtherapie-Konzept bei Endometriose, Referat und Workshop, Internationaler Gynäkologenkongreß, , 3.+4.Oktober 1997, Universität Mannheim
SCHULTE-UEBBING, C.: Akupunkturtherapie in China und Europa bei Endometriose und Uterus myomatosus. In: Akupunkturtherapie in Geburtshilfe und Frauenheilkunde, Hippokrates-Verlag, Stuttgart, S.180-185

Artikel-Download: Endometriose
SCHULTE-UEBBING, C.: Höhergradige Endometriose: Die Rolle von Endokrinen Disruptoren und Inflammation, umwelt·medizin·gesellschaft | 24 | 1/2011, S. 43-46 |                
SCHULTE-UEBBING, C.: Ursachen von Endometriose: Schlussfolgerungen aus Praxiserfahrung und Nachuntersuchung, ZKM 2010, 1: 18–21 |
               
SCHULTE-UEBBING, C.: Endometriose und Schwermetalle - Metall-Östrogene fördern Östrogendominanz – Schwermetallentgiftung kann helfen, CO MED 11/2010, S. 88-90 |                

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12. Gebärmutterhals-Krebs

Wir arbeiten in der Krebsheilkunde nach den Richtlinien des Tumorzentrum München, der Ludwig-Maximilians-Universität München und Technischen Universität München. Seit vielen Jahren hat sich die Zusammenarbeit mit den Onkologischen Abteilungen der Münchner Kliniken und des Tumorzentrum München sehr bewährt. Neben dem schulmedizinischen Standard bieten wir unseren Patient(inn)en ganzheitliche Onkologische Therapien an. Dazu gehört die Onkologische Psychosomatik sowie die Onkologische Immunologie. Onkologische Diagnostik: Standard ist bei uns die ausführliche allgemeine und onkologische Anamnese, die allgemeine und gynäkologische Untersuchung, die individuelle onkologische Laboranalyse einschließlich individuellem Hormon- und Immun-Status, Ultraschall-CT (strahlenfrei), Farbdoppler etc. In Zusammenarbeit mit den Onkologischen Abteilungen der Münchner Kliniken und des Tumorzentrum München wird die Onkologische Diagnostik als Voraussetzung der ganzheitlichen Onkologischen Therapie vervollständigt (siehe auch "Immuntherapien, Krebstherapien")

Artikel-Download: Dysplasie
SCHULTE-UEBBING, C./SCHLETT, S.: Kolpitis und Co. – vaginale Vitamin-D-Applikation hilft, gynäkologie + geburtshilfe 3/2010, S. 2-3 |                
SCHULTE-UEBBING, C./SCHLETT, S.: Vitamin D in der gynäkologischen Praxis Ergebnisse einer Anwendungsbeobachtung, CO MED 3/2010, S. 1-3 |                

13. Harn-Inkontinenz

Jede dritte bis vierte Frau über 40 und jede zweite Frau über sechzig leidet an der sogenannten Harn-Inkontinenz. Es fällt in zunehmendem Maße schwerer, die Harnblasenfunktionen in jeder Situation zu kontrollieren. Viele Frauen leiden dann unter der sogenannten Drang- oder Stress-Inkontinenz. Hier kann man nicht früh genug vorbeugen. Mittels unserer Beckenboden-Analyse kann eine Beckenboden-Schwäche bereits im Frühstadium diagnostiziert und therapiert werden. Wir können mit Ultraschall-CT (strahlenfrei) Ihre Beckenboden-Strukturen messen und Beckenboden-Funktionstests machen (u. a. mit Druckmessungen, sog. Urodynamischen Messungen, Blasen-Kontroll-Funktions-Messungen etc. Wir können Ihr individuelles Risiko für Bindegewebs-Schwäche messen: Genetische Untersuchung, Analyse der Lebensgewohnheiten etc. Wir können Ihre Bindegewebs-Struktur messen (strahlenfrei, mit Ultraschall), Ihren Hormon-, Mineralstoff-, Spurenelement- und Immunstatus analysieren und Ihre Knochendichte und -Elastizität messen (strahlenfrei, mit Ultraschall). Wir können für Sie ein ganzheitliches Konzept zur Verbesserung Ihres Beckenbodens erarbeiten. Bei uns können Sie die sogenannte NEO CONTROL®-Beckenboden-Therapie bekommen, ein einzigartiges Beckenboden-Therapieverfahren, welches wir mit individueller interner und externer Bio-Hormon-Therapie kombinieren können. Zusätzlich erstellen wir Ihnen einen individuellen Ernährungs- und Bewegungs-Plan. Sehr bewährt haben sich spezielle Infusionen zur Entsäuerung und Optimierung der Bindegewebs-Versorgung, ggf. plus Bindegewebs- und Lymphtherapie, Akupunktur, Mesotherapie und Magnetfeld-Therapie.

Artikel-Download: Belastungsinkontinenz
SCHULTE-UEBBING, C./SCHLETT, S.: Vitamin-D-Therapie bei Belastungsinkontinenz, gynäkologie + geburtshilfe 11/2010, S. 2-4 |
               
SCHULTE-UEBBING, C./SCHLETT, S.: Belastungsinkontinenz (Stress-Inkontinenz), CO MED 02/2011, S. 1-4 |                

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14. HASHIMOTO-Thyreoiditis (Morbus Hashimoto)

(siehe Publikationen)

15. Hormon-Sprechstunde

Schwerpunkte
Schwerpunkte sind Hormonstörungen von Frau und Mann (Männer-Sprechstunde gemeinsam mit unserem Urologen Dr. Michael Jordan). Wir haben ein eigenes Hormonlabor, führen in diesem individuelle Hormon-Analysen durch, u. a. auch unter Anti-Aging-Aspekten. Anschließend bieten wir Ihnen ein individuelles Konzept: Biologische Hormon-Therapie (BHT), ggf. kombiniert mit Schulmedizin. Wir haben eine Reihe von Rezepturen mit Phyto-Hormonen (= Pflanzliche Hormone, z.B. Salben, Urtinkturen, Abkochungen, Tees). Zusätzlich kann eine Analyse des Immunstatus, des Mineralstoff- und Spurenelementhaushaltes, von Schastoff-Belastungen sinnvoll sein. Zur Verbesserung der gesamten Hormonsituation und zur allgemeinen Vitalisierung und Verjüngung können auch unsere individuellen Entgiftungs-, Entsäuerungs- und Immun-Therapien beitragen. Bewährt hat sich unsere Bindegewebs- und Lymph-Therapie, die Colon-Immun-Stimulations-Therapie, sowie die Sauerstoff-, Ozon-Eigenblut- und Meso-Therapie etc.

Hintergrund-Info:(Literaturempfehlung, Auswahl)
SCHULTE-UEBBING, C.: Umweltbedingte Frauenkrankheiten, Sonntag-Verlag, Stuttgart, 1995 (408 Seiten)
SCHULTE-UEBBING, C.: "Hildegard-Frauenheilkunde"- Über 100 naturheilkundliche Rezepturen zur Behandlung von Frauenkrankheiten, Haug-Verlag, Heidelberg, 2003 (224 Seiten)
SCHULTE-UEBBING, C.: "Biologische Hormontherapie-Konzepte", diverse Referate, u. a. bei der Sebastian Kneipp-Akademie, Bad Wörishofen, beim Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren (ZÄN), Freudenstadt, bei Tagungen der Erfahrungsheilkunde, Baden-Baden, der Münchner Hildegard-Gesellschaft e.V., der Internationalen Gesellschaft Hildegard von Bingen, Basel etc.

16. HPV-Viren (Humane Papilloma-Viren)

Häufige Ursache von Zell-Veränderung am Muttermund, die zu Gebärmutterhals-Krebs führen können. Wir bieten Ihnen im Rahmen der erweiterten Krebs-Vorsorge Spezial-HPV-Abstriche, machen auf Wunsch den Ultraschall-CT (strahlenfrei) und Farbdoppler, bestimmen Ihren individuellen Immun-Status und stellen Ihnen ein individuelles naturheilkundlich orientiertes Therapie-Konzept zusammen.

Selbstverständlich führen wir die Impfung gegen HPV- Viren durch. Allerdings wirken die momentan verfügbaren Impfstoffe nur gegen 2 bzw. 4 der etwa 15 HP-Viren, die Gebärmutterhalskrebs fördern können. Aufgrund der derzeitigen Studienlage ist ungewiß, ob durch die Impfung das Risiko für Gebärmutterhalskrebs tatsächlich um 70 % reduziert werden kann. Es ist auch nicht bekannt, ob später nochmals eine weitere Impfung nötig ist, um den Impfschutz zu erhalten. Auch welche Folgen eine Impfung auf das Sexual- und Gesundheitsverhalten der Jugendlichen oder Frauen hat, ist bisher nicht untersucht.

Sicher ist, dass die Impfung nicht regelmäßige Untersuchungen der Früherkennung ersetzen kann. Wenn Sie wollen, nehmen wir uns Zeit für eine umfassende Beratung.

Falls Sie mit high risk HPV infiziert sind, beraten wir Sie, wie Sie Ihr Immun-System so fit machen können, dass es die HPV-Viren in Schach hält. Wir analysieren Ihren Immunstatus, machen eine genaue individuelle sogenannte "Lymphozyten Differenzierung" und stellen Ihnen eine individuelle Immuntherapie zusammen.

Wir haben in eigenen Studien (siehe Literatur) herausgefunden, dass high risk HP-Virus-bedingte mittelschwere Dysplasien mit vaginaler Vitamin D-Behandlung rückgängig gemacht werden können und dass bei vielen Patientinnen die HPV-high risk-Titer nach der Vitamin D-Behandlung abfallen.

Hyperlinkempfehlung
www.netzwerk-frauengesundheit.com

Artikel-Download: Dysplasie
SCHULTE-UEBBING, C./SCHLETT, S.: Kolpitis und Co. – vaginale Vitamin-D-Applikation hilft, gynäkologie + geburtshilfe 3/2010, S. 2-3 |                
SCHULTE-UEBBING, C./SCHLETT, S.: Vitamin D in der gynäkologischen Praxis Ergebnisse einer Anwendungsbeobachtung, CO MED 3/2010, S. 1-3 |                

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17. Inkontinenz

Jede dritte bis vierte Frau über 40 und jede zweite Frau über sechzig leidet an Inkontinenz, d.h. an Harn-Inkontinenz, Stuhl-Inkontinenz oder an beidem gleichzeitig. Es fällt in zunehmendem Maße schwerer, die Harnblasen- und/oder Enddarm-After-Funktionen in jeder Situation zu kontrollieren. Hier kann man nicht früh genug vorbeugen. Mittels unserer Beckenboden-Analyse kann eine Beckenboden-Schwäche bereits im Frühstadium diagnostiziert und therapiert werden. Wir können mit Ultraschall-CT (strahlenfrei) Ihre Beckenboden-Strukturen messen, können einen speziellen Beckenboden-Funktions-Test durchführen (u. a. mit Druckmessungen, sogenannte Urodynamische Messung, Messungen der Blasen-Kontroll-Funktionen etc. Wir messen Ihr individuelles Risiko für Bindegewebs-Schwäche (genetische Untersuchung, Analyse der Lebensgewohnheiten), messen mit Ultraschall Ihre Bindegewebs-Struktur, analysieren Ihren Hormon-, Mineralstoff-, Spurenelement- und Immunstatus, messen Ihre Knochendichte und -Elastizität etc. Dann erarbeiten für Sie ein ganzheitliches Konzept zur Verbesserung Ihres Beckenbodens: Wir wenden die sogenannte NEO CONTROL®-Beckenboden-Therapie an, ein modernes einzigartiges Beckenboden-Therapieverfahren, welches wir mit individueller interner und externer Bio-Hormon-Therapie kombinieren. Zusätzlich erstellen wir Ihnen einen individuellen Ernährungs- und Bewegungs-Plan. Sehr bewährt haben sich spezielle Infusionen zur Entsäuerung und Optimierung der Bindegewebs-Versorgung, ggf. plus Bindegewebs- und Lymphtherapie, Traditionelle Chinesische Akupunktur, Meso-Therapie und Magnetfeld-Therapie.

Artikel-Download: Belastungsinkontinenz
SCHULTE-UEBBING, C./SCHLETT, S.: Vitamin-D-Therapie bei Belastungsinkontinenz, gynäkologie + geburtshilfe 11/2010, S. 2-4 |
               
SCHULTE-UEBBING, C./SCHLETT, S.: Belastungsinkontinenz (Stress-Inkontinenz), CO MED 02/2011, S. 1-4 |                

18. Krebs

Übersicht
Wir bieten Ihnen Krebs-Diagnostik und -Therapie nach den Richtlinien des Tumorzentrum München, der Ludwig-Maximilians-Universität München und Technischen Universität München sowie nach den Richtlinien und Empfehlungen der Bayerischen Krebsgesellschaft. Darüber hinaus bieten wir Ihnen ergänzende Komplementär-Diagnostik und -Therapie mit naturheilkundlichen, umweltmedizinischen, traditionellen Schwerpunkten nach den Empfehlungen und Richtlinien der Gesellschaft für Erfahrungsheilkunde, des Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren (ZÄN), sowie der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr.

Zusammenarbeit
Seit vielen Jahren hat sich die Zusammenarbeit mit den Onkologischen Abteilungen der Münchner Kliniken und des Tumorzentrum München sehr bewährt. Neben dem schulmedizinischen Standard bieten wir unseren Patient(inn)en ganzheitliche Onkologische Therapien an. Dazu gehört die Onkologische Psychosomatik sowie die Onkologische Immunologie.

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Onkologische Diagnostik
Standard ist bei uns die ausführliche allgemeine und onkologische Anamnese, die allgemeine und gynäkologische Untersuchung, die individuelle onkologische Laboranalyse einschließlich individuellem Hormon- und Immunstatus, Ultraschall-CT (strahlenfrei), Doppler-Ultraschall etc. In Zusammenarbeit mit den Onkologischen Abteilungen der Münchner Kliniken und des Tumorzentrum München wird die Onkologische Diagnostik als Voraussetzung der ganzheitlichen Onkologischen Therapie vervollständigt.

Onkologische Komplementärtherapie
Bei "Befunden mit guter Prognose" reicht die Therapie gemäß Leitlinien aus, bei "Befunden mit schlechterer Prognose" meist leider nicht. Hier bringt diese oft nur kurze bzw. scheinbare "Remissionen". Patient(inn)en und Onkolog(in)en sind frustriert. Die moderne "Brust-Krebs-Stammzell-Forschung" und die "Mitochondriale Onkologie" liefern Erklärungen dafür, warum die Prognose solcher Befunde schlecht ist, insbesondere dann, wenn nur eine Therapie gemäß Leitlinien durchgeführt wird. Für Krebs gibt es keinen mono- kausalen Therapieansatz, aber oft eine Ursachen-orientierte Therapie. So hat beispielsweise Brustkrebs 1. genetische, 2. seelische, 3. hormonelle, 4. infektiologische, 5. immunologische und 6. toxische Ursachen. Neben der Therapie gemäß Leitlinien (z. B. Anti-Hormon-Therapie, u. a. mit Anti-Östrogenen, Aromatase-Hemmern, GnRH-Analoga etc.) bieten wir unseren Patient(inn)en eine Reihe individueller ergänzender (komplementärer) Immun-, Entgiftungs- und Darmsanierungs-Therapien an. Dazu gehören u. a. individuelle Immun-Infusionen, Antioxidantien-Infusionen, Ozon-Therapie, Sauerstoff-Therapie, Colon-Immun-Stimulations-Therapie (CIST), Akupunktur, Elektroakupunktur, Orthomolekular-Therapie, Phyto-Therapie, Mistel-Therapie, Thymus-Therapie, Organo-Peptid-Therapie, Regenerierende Zell-Therapie, Therapie mit Dendritischen Zellen etc.

Artikel-Download: Mamma-Karzinom
SCHULTE-UEBBING, C.: MAMMA-KARZINOM: Ist die Therapie gemäß Leitlinien ausreichend? CO MED 07-2011: S. 1-3 |                
Artikel-Download: Krebsvorsorge
SCHULTE-UEBBING, C.: Mammovision® – ein komplementäres Mamma-Diagnostik-Verfahren, zaenmagazin 02/2010, S. 13-19 |                
SCHULTE-UEBBING, C.: Mamma-Elastographie und Hochfrequenz-Ultraschall-CT - Zwei strahlenfreie komplementäre Verfahren, zaenmagazin 02/2011, S. 29-34 |                

Onkologische Entgiftungstherapie
Viele Umwelt-Schadstoffe gelten aufgrund neuerer Untersuchungen als sogenannte krebsauslösende und krebsfördernde Faktoren. Dazu gehören verschiedenste Schwermetalle, insbesondere Blei, Quecksilber (vor allem aus Amalgam), Kadmium, Kobalt, Nickel, Kupfer, Aluminium, aber auch verschiedenste Lösungsmittel, Pestizide, Insektizide und Holzschutzmittel wie Lindan, DDT, Pentachlorphenol (PCP), Hexachlorbenzol (HCB), und viele andere. Auch die zunehmende technische Belastung mit elektromagnetischen Feldern (Technische Mikrowellen, Mobilfunk, Radar etc.) wird in diesem Zusammenhang von Experten ernsthaft diskutiert. Wir messen die individuelle Schadstoffbelastung. Dann legen wir ein individuelles schonendes Entgiftungs-Konzept mit gleichzeitiger Immunstimulierung fest: Ernährungs-Analyse und Ernährungs-Umstellung, Individuelle Heildiät, Immunstimuliertes Heilfasten, Orten und Sanierung von Herden im Körper, Feststellung und Ausleitung von Schadstoffen, Schwermetall-Entgiftung: Chelat- Therapie, Symbiose-Lenkung, Darm-Entgiftung und -Stärkung, Colon-Immun-Stimulations-Therapie (CIST) etc.

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Onkologische Psychosomatik
Eine bösartige Erkrankung bedroht, stört und zerstört die Einheit von Körper, Seele und Geist. Um diese Einheit wiederzuerlangen, ist es zunächst wichtig, daß man sich bewußt mit der Krankheit auseinandersetzt, um ihr dann ohne Angst zu begegnen. Die Seele der Therapie ist die Therapie der Seele. Auch der bösartigste Tumor kann besiegt werden. Die moderne Psycho-Immunologie geht heute davon aus, dass v. a. negative Erfahrungen, Kränkungen, Konflikte, Negativ-Stress etc. zu einer Schwächung und letztlich Erschöpfung des seelischen und körperlichen Immun-Systems führen, was ein Tumorwachstum auslöst, begünstigt oder beschleunigt. Aufgrund neuerer Erkenntnisse der Psycho-Endokrinolologie weiß man, dass negative Erfahrungen, Kränkungen, Konflikte, Negativ-Stress etc. das Hormonsystem stören und zerstören können, wodurch hormonabhängige Tumoren (z.B. Brust-Krebs, Eierstock-Krebs, Gebärmutter-Krebs etc. entstehen können. Bei uns werden solche psychosomatischen Zusammenhänge analysiert, besprochen und ins Therapie- Konzept integriert.

Hintergrund-Info/Onkologie
Prof. Schulte-Uebbing hat seit vielen Jahren die Zusatzbezeichnung "Onkologie". Langjähriges Mitglied der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GFBK, www.gfbk.de), der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG, www.dggg.de), der Bayerischen Gynäkologischen Gesellschaft (BGG, www.bgg.de) der Arbeitsgemeinschaft Naturheilkunde, Akupunktur und Umweltmedizin (NATUM, www.natum.de), des Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren (ZÄN, www.zän.de), der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA, www.dägfa.de) etc.

Hintergrund- Info/Psychosomatik
Prof. Schulte-Uebbing hat eine Reihe von Fortbildungen zum Themenkomplex Psychosomatik und Psychotherapie absolviert. Bei der Privaten Akademie für Psychopädie (Leitung: Dr. J. Derbolowsky) hat er alle Kurse für die Zusatzbezeichnung "Psychosomatische Grundversorgung" gemacht und hat diese Zusatzbezeichnung seit vielen Jahren. Beim Lehrkollegium Psychotherapeutische Medizin München (LPM e.V.) hat er im Rahmen der Currikulären Weiterbildung für die Zusatzbezeichnung Psychotherapie und für den Facharzt f. Psychotherapeutische Medizin teilgenommen an den Theorieseminaren I (Tiefenpsychologie, Persönlichkeitslehre, Testpsychologie, Entwicklungspsychologie, , Lernpsychologie, Psychopathologie, Psychodynamik der Familie/Gruppe), II (Allgemeine und Spezielle Neurosenlehre, Psychodynamik/Gutachtenerstellung, Essstörungen/Bulämie/Anorexie, Borderline), III (Tiefenpsychologische Behandlungstechnik, Integrative Psychotherapie, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie, Tiefenpsychologische Behandlungstechnik, Kurzpsychotherapie Fokaltherapie, Körperorientierte Psychotherapie). hat die Weiterbildung Psychiatrische Fallseminare sowie Familien- und Paartherapie absolviert und nimmt regelmäßig Teil an Balintgruppen und Supervision.

Hyperlinkempfehlung
www.netzwerk-frauengesundheit.com

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19. Mammo Vision®

Ein neues I n f r a r o t-Brustkrebs-Vorsorge-Verfahren. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, daß Brustkrebs oft bereits im frühen Stadium ein verändertes Infrarot-Spektrum aufweisen kann. Neben der Brust-Selbst-Untersuchung und dem Abtasten der Brust im Rahmen der Krebsvorsorge bei uns empfehlen wir Mammo Vision® als ergänzendes schmerzfreies, ungefährliches und strahlenfreies Diagnose-Verfahren: Geeignet für alle Frauen, insbesondere aber für jüngere Frauen ab dem 20. Lebensjahr, einmal jährlich. Ab dem 50. Lebensjahr bis zum 69. Lebensjahr empfehlen wir entsprechend der für uns verbindlichen Stufe-3-Leitlinie "Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland" zusätzlich alle zwei Jahre das Röntgen-Mammographie-Screening. Mammo Vision® ist für die Altersgruppe vom 50. bis 69. Lebensjahr kein Ersatz der Röntgen-Mammographie, sondern eine sinnvolle Ergänzung, die mehr Sicherheit bringen kann.

Hyperlinkempfehlung
www.netzwerk-frauengesundheit.com

20. Migräne-Sprechstunde

Die Diagnostik und Therapie der Migräne ist bei uns ein spezieller Schwerpunkt. Sehr oft hat Migräne hormonelle (Teil)ursachen. Wir führen in unserem eigenen Hormonlabor individuelle Hormon-Analysen durch, u. a. auch unter Anti-Aging-Aspekten. Anschließend machen wir Biologische Hormon-Therapie (BHT), ggf. kombiniert mit schulmedizinischen Hormon-Therapie-Konzepten. Gegen hormonelle Migräne gibt es oft sehr gute Phyto-Therapie-Rezepturen (pflanzliche Hormone, z.B. in Form von Salben, Urtinkturen, Abkochungen, Tees). Zusätzlich kann bei der chronischen Migräne eine Analyse des Immun-, des Mineralstoff- und Spurenelement- und Schadstoff-Status sinnvoll sein. Um langjährige Migräne in den Griff zu bringen, muss neben einer Verbesserung der gesamten Hormonsituation auch eine allgemeine Vitalisierung versucht werden. Unsere individuellen Entgiftungs-, Entsäuerungs- und Immun-Therapien haben sich hier oft bewährt. Sehr wirksam können auch unsere Lymph-Therapie, die Colon- Immun- Stimulations- Therapie, sowie die Sauerstoff-, Ozon-Eigenblut- und Meso-Therapie sein.

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21. Myome

Übersicht
Die Behandlung von Myomen, einer typischen umweltmedizinischen Erkrankung, ist seit vielen Jahren ein Schwerpunkt unserer Praxis. Myome sind gutartige muskuläre Wucherungen der Gebärmutter. Sie können unter der Schleimhaut (submukös), im Muskel (intramural) oder außen am Muskel (subserös) liegen. Kleine Myome sind oft nicht behandlungsbedürftig. Mehrere Myome bzw. ein oder mehr größere Myome können allerdings massive Beschwerden machen. Myome sind immer gutartig, können jedoch in sehr seltenen Fällen auch bösartige Sarkome sein.

Ursachen
Myome haben immer hormonelle (Teil-) Ursachen. Wir machen in unserem eigenen Hormonlabor gezielte Analysen, um die Ursachen zu finden und zu behandeln. Oft finden wir - ähnlich wie bei der Endometriose - einen chronischen Mangel an Progesteron (= "Gelbkörper-Hormon"), DHEA (= "Anti-Stress-Hormon") und Serotonin (= "Glücks-Hormon") bei relativem Überschuß an Cortisol (= "Stress-Hormon"), Homocystein (= "Arteriosklerose-Risiko-Hormon") und Freiem Testosteron (= männliches Hormon). Die Erfahrung in unserer Praxis mit Myomen (seit über zehn Jahren) zeigt immer wieder, daß es offenbar familiäre Veranlagungen für Myome gibt. Wir kennen und betreuen Familien, wo nicht nur eine Patientin, sondern auch deren Schwester(n), Mutter, Tante(n) und Töchter nachweislich Myome hatten bzw. haben. Das Auftreten von Myomen geht oft mit gleichzeitiger Endometriose einher. Dies liegt daran, daß Myome und Endometriose oft gleiche Ursachen haben können. Myome können wie Endometriose durch synthetische Östrogene stimuliert und gefördert werden. Es zeigt sich immer wieder, daß das Myom- und Endometriosewachstum stress- und hormon-abhängig ist. Viel Stress führt zu verstärktem Myomwachstum, Stressabbau zu vermindertem Wachstum. Auch die Produktion oder Zufuhr übermäßiger weiblicher Hormone (Östrogene) kann das Wachstum stimulieren. Es zeigt sich immer wieder, daß auch Intra-Uterin-Pessare (Spiralen) zu verstärktem Myomwachstum führen können. Bei kontinuierlicher Zufuhr übermäßiger weiblicher Hormone (Östrogene) sieht man bei regelmäßigen Ultraschall-Kontrollen, wie kleine kaum durchblutete Myome plötzlich stärkere Gefäße bekommen und erstaunlich schnell wachsen können. Umweltmedizinische Ursachen: Aus unserer (über 15-jährigen) umweltmedizinischen Erfahrung wissen wir, dass Gebärmutter-Myome (=Uterus myomatosus) sehr häufig im Rahmen von Umweltmedizinischen Erkrankungen auftreten. Einige Studien belegen, dass eine Reihe von Schadstoffen in Myomgewebe (wie übrigens auch in Endometriose-Gewebe) angereichert gefunden wurden und dass diese Schadstoffe (bei einer entsprechenden familiären Veranlagung) das Wachstum von Myomen offensichtlich fördern: Schwermetalle wie Blei, Kupfer (z.B. von Spirale), Cadmium, Quecksilber (v. a. von Amalgam-Füllungen), Lösungsmittel wie Toluol, Benzol, Formaldehyd, Pestizide wie PCP, HCB, DDT, Lindan, Dioxine, Furane etc. sind häufig beteiligt.

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Symptome
Kleinere Myome sind sehr häufig, harmlos und nicht behandlungsbedürftig. Vorbeugend geben wir bei kleineren Myomen Phytotherapeutika (= Heilkräuter-Mischungen) wie das sogenannte "Myom-Elixier" oder die sogenannten Frauentropfen "G" (= gelbkörper-stärkend). Größere Myome können stärkeren Zyklusstörungen (mit)verursachen oder zu verstärkten und/oder verlängerten Blutungen (Menometrorrhagien) oder schmerzhafter Regel (Dysmenorrhoe) beitragen. Bei sehr starken Blutungen kann es auch zur Blutarmut (Anämie) kommen. Mehrere und größere Myome können zum Auftreten von dauernden Unterbauchschmerzen führen. Je mehr Myome entstehen, desto größer und ausgedehnter kann die Symptomatik sein. Große Myome können durch Druck auf Blase und/oder Darm zu starken Beschwerden führen (vor allem prä- und perimenstruell), zu Schmerzen beim Verkehr, beim Stuhlgang, zu Verstopfung (Obstipation) etc.

Diagnostik
Nach der allgemeinen und gynäkologischen Untersuchung ist ein Ultraschall- CT (strahlenfrei) sehr sinnvoll, um Lage, Form und Größe von Myomen und ihre Lagebeziehung zu den benachbarten Organen zu beurteilen. Mittels zusätzlicher Doppler- Untersuchung können wir sehen, ob und wie das Myom/die Myome durchblutet ist/sind bzw. ob sich möglicherweise ein Verdacht auf etwas Bösartiges (z.B. Sarkom) ergibt. Der individuelle Hormon-Status einschließlich Immun- und Schadstoff-Status sind Voraussetzungen, um ein Therapiekonzept festzulegen.

Therapie
Kleinere Myome, die kaum oder wenig durchblutet sind und keine bis wenig Beschwerden machen, versuchen wir nach Möglichkeit naturheilkundlich zu behandeln. Wir analysieren den Hormonstatus, stellen mögliche Schadstoff-Ursachen fest, machen eine Biologiesche Hormon-Therapie (BHT) kombiniert mit Traditionell Chinesischer Akupunktur, Immun-Therapie und gezielter Entgiftungs- und Ausleitungs-Therapie. Wird bei größeren Myomen eine naturheilkundliche Therapie versucht, so muß allerdings in engmaschigen Abständen mit Vier-D-Farb-Ultraschall, Farbdoppler-Ultraschall, ggf. auch mit weiterführenden diagnostischen Maßnahmen, z. B. Computer-Tomogramm (CT), Kernspin (MRT), Bauchspiegelung (= Diagnostische Laparoskopie) etc. der Verlauf kontrolliert werden. Bei größeren Myomen ist eine Kombination aus naturheilkundlichen und schulmedizinischen Konzepten nötig. Wir analysieren den Hormon-Status, stellen mögliche Schadstoff-Ursachen fest, machen eine kombinierte Therapie aus Phytotherapie (= Heilkräuter-Rezepturen) und schulmedizinischer Hormontherapie (z.B. Gestagene, z.B. Winobanin, z.B. GnRH-Analoga etc.) plus Traditionelle Chinesische Akupunktur, ggf. plus Immun-Therapie, ggf. plus Entsäuerungs-, Entgiftungs-, Ausleitungs-Therapie. Der Therapieerfolg wird engmaschig mit Hormon-Analysen, Untersuchungen, Ultraschall-CT (strahlenfrei) und Farbdoppler beurteilt. Ein sehr großer Uterus myomatosus muß meist mit starken Hormonen (z.B. mit sogenannten GnRh-Analoga) behandelt werden oder operativ saniert werden. Ist eine operative Sanierung nötig, so arbeiten wir in München mit einigen sehr guten und routinierten operativen Zentren zusammen.

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Operationstechniken
Falls operiert werden muß, gibt es generell zwei Möglichkeiten: Gebärmutter-erhaltende Operation oder Gebärmutter-Entfernung (= Hysterektomie). Gebärmutter-erhaltende Operationen sind z.B. die sogenannte Myom-Enukleation (= Ausschälen von Myomen) oder die sogenannte Embolisation (= Veröden von myom-versorgenden Gefäßen). Ob gebärmutter-erhaltend operiert werden kann, hängt vom individuellen Befund ab. Nicht organerhaltend kann operiert werden, wenn ein sogenanntes Sarkom (bösartiger Gebärmutter-Tumor) oder ein sehr großes Myom vorliegt. Wird organerhaltend operiert, kann es wieder zum erneuten Auftreten und Wachstum von Myomen kommen, falls die Ursachen für das Myom-Wachstum nicht beseitigt werden.

Therapie nach Myom-Enukleation oder -Embolisation
Wir empfehlen nach Myom-Enukleation oder -Embolisation eine gezielte Hormon-, Immun- und Schadstoff-Analyse und dann eine entsprechende hormon-ausgleichende, immun-stimulierende und entgiftende Therapie. Hier haben sich phytotherapeutische Rezepturen sehr bewährt, u. a. die Myom-Kräutermischung (als Tee oder Kräutertabletten) die Frauentropfen "G" (= gestagen-unterstützend) , das sog. "Myom-Elixier", das Elixier "L" (= lymphatische Aktivitäten fördernd), das Stärkungs-Elixier (= allgemein stärkend) etc. Unter Umständen können auch größere Myome durch eine entsprechende Entgiftungs- und Ausleitungsbehandlung kleiner werden und die Beschwerden möglicherweise nachlassen oder sogar verschwinden. Moderne Entgiftungs-Therapien, v. a. die Chelat-Therapien (z.B. mit EDTA, DMPS, DMSA, DPTA etc.) und Immunstimulations-Verfahren (z.B. Ozon-Therapie, Sauerstoff-Therapie, Orthomolekular-Therapie, Colon-Immun-Stimulations-Therapie, Meso-Therapie etc.) haben sich zur Rezidivprophylaxe von Myomen sehr bewährt.

Hintergrund-Info
Es gibt eine Reihe von Studien über die Behandlung von Myomen mit Akupunktur und Naturheilverfahren. Hier eine kleine Auswahl der Publikationen zum Thema:
SCHULTE-UEBBING, C.: Akupunktur- Therapie- Konzept bei Myomen, Referat und Workshop, Internationaler Gynäkologenkongreß, , 3.+4.Oktober 1997, Universität Mannheim
SCHULTE-UEBBING, C.: Akupunktur- Therapie in China und Europa bei Uterus myomatosus. In: Akupunkturtherapie in Geburtshilfe und Frauenheilkunde, Band I, Hippokrates-Verlag, Stuttgart, S.180-185, 1999
SCHULTE-UEBBING, C.: "Akupunktur-Therapie und Phytotherapie zur Behandlung von Myomen" - Auswertung einer 5- Jahres- Praxisstudie (von 1994 bis 1999), In: Akupunkturtherapie in Geburtshilfe und Frauenheilkunde, Band II, Hippokrates-Verlag, Stuttgart, 2001
SCHULTE-UEBBING, C.: Umweltbedingte Frauenkrankheiten, Sonntag-Verlag, Stuttgart, 1995 (408 Seiten)
SCHULTE-UEBBING, C.: Angewandte Umweltmedizin, Sonntag-Verlag, Stuttgart, 1996 (480 Seiten)
SCHULTE-UEBBING, C.: Hildegard-Frauenheilkunde, Naturheilkundliche Rezepturen für Frauen, Haug-Verlag, Heidelberg, 2003 (224 Seiten)

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22. Onkologie-Sprechstunde

Wir arbeiten nach den Richtlinien des Tumorzentrum München, der Ludwig-Maximilians-Universität München und Technischen Universität München. Seit vielen Jahren hat sich die Zusammenarbeit mit den Onkologischen Abteilungen der Münchner Kliniken und des Tumorzentrum München sehr bewährt. Leider zeigt die Erfahrung, dass bei so manchem Befund die Therapie nach Leitlinien nicht genügt.

Artikel-Download: Mamma-Karzinom
SCHULTE-UEBBING, C.: MAMMA-KARZINOM: Ist die Therapie gemäß Leitlinien ausreichend? CO MED 07-2011: S. 1-3 |                

Daher bieten wir unseren Patient(inn)en neben dem schulmedizinischen Standard ganzheitliche Onkologische Therapien an. Dazu gehört die Onkologische Psychosomatik sowie die Onkologische Immunologie. Onkologische Diagnostik: Standard ist bei uns die ausführliche allgemeine und onkologische Anamnese, die allgemeine und gynäkologische Untersuchung, die individuelle onkologische Laboranalyse einschließlich individuellem Immun- und Hormon-Status und Immunstatus, Ultraschall-CT (strahlenfrei), Farbdoppler etc. In Zusammenarbeit mit den Onkologischen Abteilungen der Münchner Kliniken und des Tumorzentrum München wird die Onkologische Diagnostik als Voraussetzung der ganzheitlichen Onkologischen Therapie vervollständigt (siehe auch "Immun-Therapie").

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23. Osteoporose

Osteoporose ist ein weit verbreitetes Problem. Nicht selten kommt es schon zwischen 30 und 40 Jahren zu beginnender Osteoporose. Und mit dem Klimakterium zum massiven Knochenabbau.

Ursachen
Veranlagung: (genetisch, familiär). "Gute" oder "schlechte Knochen" werden (leider) vererbt. Bei guten genetischen Bedingungen kann, bei schlechten genetischen Bedingungen sollte oder muss man vorbeugend einiges tun, um auch im höheren Alter noch gute Knochen zu haben. Bei schlechten genetischen Bedingungen können z.B. mangelnde oder einseitige körperliche Betätigung, einseitige Ernährung mit Vitamin- und Mineralstoffmangel, schlecht eingestellte Hormone, ein schwaches Immunsystem schon in jungen Jahren zu einer massiven Osteoporose führen.
Hormonelle Störungen: Wir analysieren in unserem eigenen Hormonlabor Ihre Hormone und stellen Ihnen ein individuelles Konzept mit Bio-Hormonen zusammen: Sehr häufig liegt ein Mangel an Östradiol (weibliches Hormon), DHEA (Anti-Stress-Hormon), Serotonin (Glücks-Hormon), STH (Wachstums-Hormon) vor. Oft sind Aging-Hormone erhöht: Prolaktin, Cortisol, Homocystein, STH, IGF I etc.
Schlechtes Immunsystem: Bei mindestens zwei dritteln aller Osteoporose-Fälle liegen z.T. massive Immunologische Defizite vor. Unser Ansatz: Wir messen den Immun- Status und stellen Ihnen individuelle Immun-Therapien zusammen.
Falsche/mangelnde Bewegung: Regelmäßige Bewegung ist ganz entscheidend für den Knochenstoffwechsel. Wir erstellen für Sie einen Bewegungsplan.
Ernährungsprobleme: Wir stellen Ihnen Ernährungspläne und Nahrungsergänzungen zusammen. Neben einer guten ausgewogenen ballaststoffreichen vitalstoffreichen Ernährung sind heute leider auch einige Nahrungsergänzungen mit Vitaminen und Mineralstoffe nötig. Wir messen bei Ihnen die Vitamine und Mineralstoffe. Liegt ein Mangel vor, wird dieser gezielt ausgeglichen. Kalzium ist nötig für den Knochenwechsel (begünstigt das Knochenwachstum (Dosis ca. 800 mg/Tag, bei starker Osteoporose 1500 mg/ Tag). Vitamin D muss vorhanden sein, damit Kalzium in die Knochen eingebaut werden kann. Fluorid vermehrt die sogenannte trabekuläre Knochenmasse. Wir empfehlen Fluorid-Therapie nur bei schwerer Osteoporose der Wirbelkörper, nicht zur Prophylaxe und nicht länger als 5 Jahre. Calcitonin baut Kalzium in die Knochen ein. Parathormon mobilisiert Kalzium aus den Knochen, Gegenspieler des Calcitonin.
Mangelnde UV-Strahlung: UV-Strahlung (Sonne) ist nötig, damit Vitamin D wirksam werden kann.
Übersäuerung: Stress, Ärger, Konflikte, Druck etc. fördern die Übersäuerung. Regelmäßige Entsäuerung ist das beste Anti-Aging. Ohne Entsäuerung werden die Vitamine und Mineralstoffe aus der Nahrung nicht resorbiert und kommen nicht in den Knochenstoffwechsel. Wir machen Entsäuerungs-Infusionen.

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Diagnostik
Wir messen Ihre Knochenstruktur (-Dichte und -Elastizität) strahlenfrei mit Achilles®, einem extra dafür konzipierten Ultraschallgerät. Zusätzlich können wir Ihre Bindegewebs-Struktur strahlenfrei mit Kollagenoson®, einem speziell dafür konzipierten Ultraschallgerät, messen. Je nach dem Resultat der Osteoporose- und Bindegewebs-Messung werden weiterführende Untersuchungen veranlasst: Osteoporose-Labor-Check, Hormon- und Immun-Status Ernährungs-Analyse, ggf. Nahrungsmittel-Unverträglichkeits-Test, ggf. individuelle Bewegungs-Analyse. Anschließend erstellen wir ein individuelles Therapie-Konzept.

Therapie
Lebensumstellung, Ernährungs- und Bewegungs-Plan. Sehr effektiv sind unsere Entsäuerungs- und Osteoporose-Infusionen, unsere Bindegewebs- und Lymphtherapie sowie unsere individuellen Bio-Hormon-Therapien. Wir stellen Ihnen individuelle Nahrungsmittel-Ergänzungen zusammen. Bewährt haben sich neben unseren Infusions-Behandlungen die Einnahme von Calzium-, Vitamin D-, Bisphosphonat-Präparaten, von MSM, Chondroitin-Sulfat, Glukosamin-Sulfat. Äußerlich sehr bewährt haben sich unsere Schwefel-Salbe (Spezialrezeptur), die Salbe des Hilarius (Rezeptur nach Hildegard v. Bingen) sowie spezielle Badezusätze mit kolloidalem Schwefel.

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24. Psychosomatische Frauenheilkunde

Übersicht
Sehr viele körperliche Krankheiten haben seelische (Teil)ursachen. Daher wird in unserer Praxis die Psychosomatik nach Möglichkeit immer in Diagnostik und Therapie integriert.

Schwerpunkte
Psychosomatische Aspekte werden in unserer Praxis u. a. bei der Diagnostik und Therapie der folgenden Krankheiten berücksichtigt: Abwehrschwäche, Ängste, Anorexie, Ausfluss, Burn-Out-Syndrom, Depressionen, Endometriose, Erschöpfungszustände, gehäufte Infekte, Haarausfall, Herzrhythmusstörungen, hormonelle Störungen, Immunschwäche, Ischias, Kopfschmerzen, Krebs, Libidoprobleme, Lumbago, Magersucht, Myome, Migräne, Partnerschaftliche Probleme, Perioden-Schmerzen, Schmerzen beim Verkehr, Tinnitus, Übergewicht, übermäßige Wechsel-Beschwerden (Schwitzen, Hitze, Knochen- und Gelenkschmerzen), Unruhe, vorzeitiger Wechsel, Wetterfühligkeit, Zyklusstörungen und vieles mehr.

Hintergrund-Info
Prof. Schulte-Uebbing hat eine Reihe von Fortbildungen zum Themenkomplex Psychosomatik und Psychotherapie absolviert. Bei der Privaten Akademie für Psychopädie (Leitung: Dr. J. Derbolowsky) hat er alle Kurse für die Zusatzbezeichnung "Psychosomatische Grundversorgung" gemacht und hat diese Zusatzbezeichnung seit vielen Jahren. Beim Lehrkollegium Psychotherapeutische Medizin München (LPM e.V.) hat er im Rahmen der Currikulären Weiterbildung für die Zusatzbezeichnung Psychotherapie und für den Facharzt f. Psychotherapeutische Medizin teilgenommen an den Theorieseminaren I (Tiefenpsychologie, Persönlichkeitslehre, Testpsychologie, Entwicklungspsychologie, , Lernpsychologie, Psychopathologie, Psychodynamik der Familie/Gruppe), II (Allgemeine und Spezielle Neurosenlehre, Psychodynamik/Gutachtenerstellung, Essstörungen/Bulämie/Anorexie, Borderline), III (Tiefenpsychologische Behandlungstechnik, Integrative Psychotherapie, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie, Tiefenpsychologische Behandlungstechnik, Kurzpsychotherapie Fokaltherapie, Körperorientierte Psychotherapie), hat die Weiterbildung Psychiatrische Fallseminare sowie Familien- und Paartherapie absolviert und nimmt regelmäßig Teil an Balintgruppen und Supervision.

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25. Streß-Inkontinenz

Übersicht
Jede dritte bis vierte Frau über 40 und jede zweite Frau über sechzig leidet an der sogenannten Streß-Inkontinenz. Hier kann man nicht früh genug vorbeugen.

Diagnostik
Mittels unserer Beckenboden-Analyse kann eine Beckenboden-Schwäche bereits im Frühstadium diagnostiziert und therapiert werden. Wir messen mit speziellen Untersuchungsmethoden, u. a. mit Ultraschall-CT (strahlenfrei), Ihre Beckenboden-Strukturen, machen Beckenboden-Funktionstests, Druckmessungen und sog. Urodynamische Messungen (Messung der Blasen-Kontroll-Funktionen). Wir messen Ihr individuelles Risiko für Bindegewebs-Schwäche (genetische Untersuchung, Analyse der Lebensgewohnheiten), messen mit Ultraschall Ihre Bindegewebs-Struktur, analysieren Ihren Hormon-, Mineralstoff-, Spurenelement- und Immun-Status, messen Ihre Knochendichte und -Elastizität etc. Dann erarbeiten für Sie ein ganzheitliches Konzept zur Verbesserung Ihres Beckenbodens.

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Therapie
Wir wenden die sogenannte NEO CONTROL®-Beckenboden-Therapie an, eine neue einzigartige Beckenboden-Magnetfeld-Therapie, welche wir mit Bio-Hormon-Therapie kombinieren. Zusätzlich erstellen wir Ihnen einen individuellen Ernährungs- und Bewegungsplan. Sehr bewährt haben sich spezielle Infusionen zur Entsäuerung und Optimierung der Bindegewebs-Versorgung, ggf. plus Bindegewebs- und Lymphtherapie, Akupunktur und Mesotherapie.

Artikel-Download: Belastungsinkontinenz
SCHULTE-UEBBING, C./SCHLETT, S.: Vitamin-D-Therapie bei Belastungsinkontinenz, gynäkologie + geburtshilfe 11/2010, S. 2-4 |
               
SCHULTE-UEBBING, C./SCHLETT, S.: Belastungsinkontinenz (Stress-Inkontinenz), CO MED 02/2011, S. 1-4 |                

26. Stuhl-Inkontinenz

Übersicht
Jede dritte bis vierte Frau über 40 und jede zweite Frau über sechzig leidet an Stuhl-Inkontinenz. Hier kann man nicht früh genug vorbeugen.

Diagnostik
Mittels unserer Beckenboden-Analyse kann eine Beckenboden-Schwäche bereits im Frühstadium diagnostiziert und therapiert werden. Wir messen mit Ultraschall- CT (strahlenfrei) Ihre Beckenboden-Strukturen, machen Becken-Boden-Funktions-Tests (BBFT), Druckmessungen und sog. Urodynamische Messungen (Messung der Blasen-Kontroll-Funktionen). Wir messen Ihr individuelles Risiko für Bindegewebs-Schwäche (genetische Untersuchung, Analyse der Lebensgewohnheiten), messen mit Ultraschall Ihre Bindegewebs-Struktur, analysieren Ihren Hormon-, Mineralstoff-, Spurenelement- und Immun-Status, messen Ihre Knochendichte und -Elastizität etc. Dann erarbeiten für Sie ein ganzheitliches Konzept zur Verbesserung Ihres Beckenbodens.

Therapie
Wir wenden die sogenannte NEO CONTROL®-Beckenboden-Therapie an, eine neue einzigartige Beckenboden-Magnetfeld-Therapie, welche wir mit Bio-Hormon-Therapie kombinieren. Zusätzlich erstellen wir Ihnen einen individuellen Ernährungs- und Bewegungsplan. Sehr bewährt haben sich spezielle Infusionen zur Entsäuerung und Optimierung der Bindegewebs-Versorgung, ggf. plus Bindegewebs- und Lymphtherapie, Akupunktur und Mesotherapie.

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27. Umweltbedingte Frauenkrankheiten

Übersicht
Zahlreiche Studien belegen, dass viele Frauenleiden und -Krankheiten durch Umweltschadstoffe (mit)verursacht sind. Dazu gehören u. a. (unvollständige Auflistung): unerfüllter Kinderwunsch, Abgänge, Zyklusstörungen, Hormonstörungen, bösartige Tumoren wie Brust-, Gebärmutterkrebs, Eierstockszysten, Endometriose, Myome, Schmerzen beim Verkehr, verminderte Libido etc.). Wir beraten Sie auf Wunsch umfassend über umweltmedizinische Zusammenhänge und veranlassen entsprechende Schadstoff-Analysen.

Diagnostik
Wir machen ein umweltmedizinisches Gespräch (Anamnese) mit Ihnen, machen ggf. entsprechende medizinische Untersuchungen und veranlassen ggf. eine gezielte Schadstoff-Analytik. Dabei arbeiten wir auch seit vielen Jahren mit entsprechend qualifizierten Instituten und Laboratorien, u. a. auch mit der Toxikologie der Technischen Universität (TU) München, Klinikum Rechts der Isar, zusammen. Ergibt sich ein entsprechender Verdacht auf Schadstoffe zuhause oder am Arbeitsplatz, veranlassen wir auf Wunsch entsprechende Untersuchungen von qualifizierten Ingenieuren oder Baubiologen, die ggf. bei Ihnen zuhause oder an den Arbeitsplatz Untersuchungen vornehmen können. Sie können Schadstoff-Quellen feststellen, gezielt Messungen machen, Proben nehmen (z.B. von Boden-, Wand-, Decken-Materialien, Teppichen, Schränken, Tapeten, Textilien etc.) und entsprechende Analysen veranlassen. Wir können bei Verdacht auf Schadstoffbelastungen in Körperflüssigkeiten Proben (z. B. Blut, Urin, Speichel, Vaginalsekret, Sperma etc.) in Spezial-Laboratorien schicken und auf Schadstoffe testen lassen (z. B. Schwermetalle Blei, Kadmium, Quecksilber, Thallium etc., Pestizide, Pflanzenschutzmittel, Lösungsmittel, Holzschutzmittel, Dioxine, Furane, Nervengifte etc.).

Umweltmedizinisches Gutachten
Bei entsprechenden toxikologischen Belastungen können wir ein Privates Umweltmedizinisches Gutachten machen und für Sie einen individuellen Privaten Entgiftungs-Plan erstellen.

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Entgiftungs-Therapien
Seit vielen Jahren bieten wir unseren Umweltmedizinischen Patient(inn)en eine Reihe von traditionellen und modernen Entgiftungs-Therapien an. Dazu gehören die Chelat-Therapie, Bindegewebs- und Lymph-Therapie, Entgiftungs-Phyto-Therapie, die Physikalisch-Chemischen Entgiftungs-Bäder, die Entgiftungs-Meso-Therapie. Auch Fasten- und Entschlackungs-Kuren sowie eine Reihe von Methoden aus dem Bereich der Traditionellen Westlichen Medizin, spezielle Entgiftungs-Verfahren nach Pfarrer Sebastian Kneipp, nach Hildegard von Bingen, diverse Traditionelle Schröpf-Techniken, der Traditionelle Aderlaß, sowie Traditionelle Chinesische Entgiftungs-Verfahren, die Traditionelle Chinesische Akupunktur (TCA), Elektroakupunktur nach Voll (EAV), Entgiftung mittels Bioresonanz-Therapie gehören dazu.

Hintergrund-Info
Seit 1994 gibt es in Deutschland für Ärzte die Zusatzbezeichnung "Umweltmedizin". Prof. Schulte-Uebbing war einer der ersten Ärzte, denen diese Zusatzbezeichnung von der Ärztekammer verliehen wurde. Bereits 1988 begannen der Umweltmediziner Prof. Zahn und Schulte-Uebbing, an der T.U. München eine Umweltmedizin-Vorlesung für Student(inn)en und Ärzt(inn)e(n) zu lesen. 1990 verfaßten sie gemeinsam eines der ersten Umweltmedizin-Lehrbücher für Ärzte (560 Seiten, siehe Literatur).

Literaturempfehlung (Auswahl)
SCHULTE-UEBBING, C.: "Angewandte Umweltmedizin", Lehrbuch für Umweltmediziner, Sonntag-Verlag, Stuttgart, 1994 (440 Seiten)
SCHULTE-UEBBING, C.: "Umweltbedingte Frauenkrankheiten", Sonntag-Verlag, Stuttgart, 1994 (408 Seiten)
SCHULTE-UEBBING, C.: "Hildegard-Frauenheilkunde"- Über 100 naturheilkundliche Rezepturen zur Behandlung von Frauenkrankheiten, Haug-Verlag, Heidelberg, 2003 (224 Seiten)
SCHULTE-UEBBING, C.: "Hildegard- Umweltmedizin" - Umweltkrankheiten natürlich behandeln, Pattloch-Verlag, Stuttgart, 1995 (224 Seiten)
SCHULTE-UEBBING, C: "Colon-Immun-Stimulations-Therapie (C.I.S.T.)" - Das große Handbuch der Darm-Infusionen, Sonntag-Verlag, Stuttgart, 2000 (380 Seiten)
SCHULTE-UEBBING, C.: Naturheilkundliche Referate bei Ärzte-Fortbildungen, u. a. bei der Sebastian Kneipp-Akademie, Bad Wörishofen, beim Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren (ZÄN), Freudenstadt, bei Tagungen der Erfahrungsheilkunde, Baden-Baden, der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA), der Münchner Hildegard-Gesellschaft e.V., der Internationalen Gesellschaft Hildegard von Bingen, Basel etc.

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28. Ultraschall-Sprechstunde

Wir bieten Ihnen Ultraschall-CT (strahlenfrei) plus Farbdoppler als ergänzende Vorsorgemaßnahme (= Krebs-Vorsorge Plus) und als ergänzende Brustkrebs-Vorsorge-Maßnahme (=Brustkrebs-Vorsorge Plus). Ultraschall-CT (strahlenfrei) ist auch wichtig im Rahmen unserer Beckenboden-Analyse. Eine Beckenboden-Schwäche kann bereits im Frühstadium diagnostiziert und therapiert werden. Mit Ultraschall-CT (strahlenfrei) können Beckenboden-Strukturen dargestellt werden. Meß-Ergebnisse der Beckenboden-Funktionstests, der Blasen- und Vaginal-Druckmessungen und Urodynamischen Messungen (Messung der Blasen-Kontroll-Funktionen) werden durch Ultraschall-CT (strahlenfrei) sinnvoll ergänzt.

29. Verhütung

Wir haben eine eigene Sprechstunde über Verhütung, wo wir uns Zeit nehmen, über die einzelnen Methoden, deren Vor- und Nachteile. Über Grenzen und Risiken der natürlichen, chemischen, physikalischen Verhütungsmethoden zu sprechen.

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30. Wechselbeschwerden

Irgendwann zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr kommt der "Wechsel" (das Klimakterium): Die Hormone stellen sich um, die Östrogene (und andere Hormone, v.a. Anti-Aging-Hormone) lassen nach, es kommt zu Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, die körperliche und seelische Belastbarkeit lässt nach etc. Nach dem Wechsel kommt es zu Knochen- und Muskelschwund, Bindegewebsschwäche, Austrocknung der Schleimhäute, Libidoverlusten, verminderter sexueller Leistungsfähigkeit etc. Wir haben für Frauen vor dem Wechsel, im Wechsel und nach dem Wechsel eine eigene Hormonsprechstunde und Bio-Hormon-Sprechstunde: Für alle, die nach Möglichkeit keine Wechselbeschwerden bekommen wollen, die Angst vor dem Wechsel haben, die nach dem Wechsel hormonell optimal versorgt bleiben wollen (ohne nebenwirkungsreiche Hormone schlucken zu wollen) etc. Wir führen wir in unserem eigenen Hormonlabor eine individuelle Hormon-Analyse durch. Dabei können auch alle Hormone bestimmt werden, die unter Anti-Aging-Aspekten wichtig sind. Wir messen mit Ultraschall Ihre Bindegewebsstrukturen, Ihre Knochendichte und -Elastizität, machen eine Beckenboden-Analyse und stellen Ihnen dann ein individuelles Konzept zusammen.

31. Zyklus-Sprechstunde

In einem ausführlichen Gespräch schildern Sie uns Ihre Zyklus-Probleme. Wir bieten Ihnen eine umfassende allgemeine und gynäkologische Untersuchung, ggf. mit Vier- D- Farb- Ultraschall und Farbdoppler-Ultraschall, ggf. mit Beckenboden-Analyse, ggf. mit Spezial-Labor: In unserem eigenen Hormon-Labor erfolgt eine individuelle Hormon-Analyse, in unserem eigenen Immun-Labor erfolgt eine individuelle Immun-Analyse. Zusätzlich empfehlen wir eine individuelle Analyse des Mineralstoff- und Spurenelementhaushaltes sowie eine individuelle Analyse von Schadstoff-Belastungen. Sind alle Untersuchungen abgeschlossen, bieten wir Ihnen ein individuelles Therapie-Konzept: Zur allgemeinen Zyklusregulation gibt es eine Reihe von traditionellen Rezepturen, v. a. mit sogenannten Phyto-Hormonen (= Pflanzliche Hormone), z.B. Salben, Urtinkturen, Abkochungen, Tees. Bei Bedarf kombinieren wir unsere Biologische Hormon-Therapie (BHT) auch mit schulmedizinischen Therapiekonzepten. Zur Verbesserung der gesamten Hormonsituation und zur allgemeinen Vitalisierung und Verjüngung bieten wir Ihnen individuelle Entgiftungs-, Entsäuerungs- und Immun-Therapien. Bewährt hat sich unsere Bindegewebs- und Lymph-Therapie, die Colon-Immun-Stimulations-Therapie, sowie die Sauerstoff-, Ozon-Eigenblut- und Meso-Therapie etc.

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