ONKOLOGIE

 

Übersicht
Wir bieten Ihnen Krebs-Diagnostik und -Therapie nach den Richtlinien des Tumorzentrum München, der Ludwig-Maximilians-Universität München und Technischen Universität München sowie nach den Richtlinien und Empfehlungen der Bayerischen Krebsgesellschaft. Darüber hinaus bieten wir Ihnen ergänzende Komplementär-Diagnostik und -Therapie mit naturheilkundlichen, umweltmedizinischen, traditionellen Schwerpunkten nach den Empfehlungen und Richtlinien der Gesellschaft für Erfahrungsheilkunde, des Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren (ZÄN), sowie der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr.

Zusammenarbeit
Seit vielen Jahren hat sich die Zusammenarbeit mit den Onkologischen Abteilungen der Münchner Kliniken und des Tumorzentrum München sehr bewährt. Neben dem schulmedizinischen Standard bieten wir unseren Patient(inn)en ganzheitliche Onkologische Therapien an. Dazu gehört die Onkologische Psychosomatik sowie die Onkologische Immunologie.

1. Onkologische Diagnostik

Standard ist bei uns die ausführliche allgemeine und onkologische Anamnese, die allgemeine und gynäkologische Untersuchung, die individuelle onkologische Laboranalyse einschließlich individuellem Hormon- und Immunstatus, Drei-D-Ultraschall, Farb-Ultraschall, Doppler-Ultraschall etc. In Zusammenarbeit mit den Onkologischen Abteilungen der Münchner Kliniken und des Tumorzentrum München wird die Onkologische Diagnostik als Voraussetzung der ganzheitlichen Onkologischen Therapie vervollständigt. Leider zeigt die Erfahrung, dass bei so manchem Befund die Therapie nach Leitlinien nicht genügt.

Artikel-Download: Mamma-Karzinom (siehe Seite 8 des Dokuments)
SCHULTE-UEBBING, C.: "MAMMA-KARZINOM: Ist die Therapie gemäß Leitlinien ausreichend? Zeitschrift Ärzte f. Naturheilverfahren 2 / 2009: S. 8-9 |                

2. Onkologische Komplementärtherapie

Neben dem schulmedizinischen Standard (z. B. Anti-Hormon-Therapie, u. a. mit Anti-Östrogenen, Aromatase-Hemmern, GnRH-Analoga etc.) bieten wir unseren Patient(inn)en eine Reihe individueller ergänzender (komplementärer) Immun-, Entgiftungs- und Darmsanierungs-Therapien an. Dazu gehören u. a. individuelle Immun-Infusionen, Antioxidantien-Infusionen, Ozon-Therapie, Sauerstoff-Therapie, Colon- Immun-Stimulations-Therapie (CIST), Akupunktur, Elektroakupunktur, Orthomolekular-Therapie, Phyto-Therapie, Mistel-Therapie, Thymus-Therapie, Organo-Peptid-Therapie, Regenerierende Zell-Therapie, Therapie mit Dendritischen Zellen etc.

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3. Onkologische Entgiftungstherapie

Viele Umwelt-Schadstoffe gelten aufgrund neuerer Untersuchungen als sogenannte krebsauslösende und krebsfördernde Faktoren. Dazu gehören verschiedenste Schwermetalle, insbesondere Blei, Quecksilber (vor allem aus Amalgam), Kadmium, Kobalt, Nickel, Kupfer, Aluminium, aber auch verschiedenste Lösungsmittel, Pestizide, Insektizide und Holzschutzmittel wie Lindan, DDT, Pentachlorphenol (PCP), Hexachlorbenzol (HCB), und viele andere. Auch die zunehmende technische Belastung mit elektromagnetischen Feldern (Technische Mikrowellen, Mobilfunk, Radar etc.) wird in diesem Zusammenhang von Experten ernsthaft diskutiert. Wir messen die individuelle Schadstoffbelastung. Dann legen wir ein individuelles schonendes Entgiftungs- Konzept mit gleichzeitiger Immunstimulierung fest: Ernährungs-Analyse und Ernährungs-Umstellung, Individuelle Heildiät, Immunstimuliertes Heilfasten, Orten und Sanierung von Herden im Körper, Feststellung und Ausleitung von Schadstoffen, Schwermetall-Entgiftung: Chelat-Therapie, Symbiose-Lenkung, Darm-Entgiftung und -Stärkung , Colon-Immun-Stimulations-Therapie (CIST) etc.

4. Onkologische Psychosomatik

Eine bösartige Erkrankung bedroht, stört und zerstört die Einheit von Körper, Seele und Geist. Um diese Einheit wiederzuerlangen, ist es zunächst wichtig, daß man sich bewußt mit der Krankheit auseinandersetzt, um ihr dann ohne Angst zu begegnen. Die Seele der Therapie ist die Therapie der Seele. Auch der bösartigste Tumor kann besiegt werden. Die moderne Psycho-Immunologie geht heute davon aus, dass v. a. negative Erfahrungen, Kränkungen, Konflikte, Negativ-Stress etc. zu einer Schwächung und letztlich Erschöpfung des seelischen und körperlichen Immun- Systems führen, was ein Tumorwachstum auslöst, begünstigt oder beschleunigt. Aufgrund neuerer Erkenntnisse der Psycho-Endokrinolologie weiß man, dass negative Erfahrungen, Kränkungen, Konflikte, Negativ-Stress etc. das Hormonsystem stören und zerstören können, wodurch hormonabhängige Tumoren (z.B. Brust-Krebs, Eierstock-Krebs, Gebärmutter-Krebs etc. entstehen können. Bei uns werden solche psychosomatischen Zusammenhänge analysiert, besprochen und ins Therapie-Konzept integriert.

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Hintergrund-Info/Onkologie
Schulte-Uebbing hat seit vielen Jahren die Zusatzbezeichnung "Onkologie". Langjähriges Mitglied der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GFBK, www.gfbk.de), der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG, www.dggg.de), der Bayerischen Gynäkologischen Gesellschaft (BGG, www.bgg.de) der Arbeitsgemeinschaft Naturheilkunde, Akupunktur und Umweltmedizin (NATUM, www.natum.de), des Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren (ZÄN, www.zän.de), der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA, www.dägfa.de) etc.

Hintergrund-Info/Psychosomatik
Schulte-Uebbing hat eine Reihe von Fortbildungen zum Themenkomplex Psychosomatik und Psychotherapie absolviert. Bei der Privaten Akademie für Psychopädie (Leitung: Dr. J. Derbolowsky) hat er alle Kurse für die Zusatzbezeichnung "Psychosomatische Grundversorgung" gemacht und hat diese Zusatzbezeichnung seit vielen Jahren. Beim Lehrkollegium Psychotherapeutische Medizin München (LPM e.V.) hat er im Rahmen der Currikulären Weiterbildung für die Zusatzbezeichnung Psychotherapie und für den Facharzt f. Psychotherapeutische Medizin teilgenommen an den Theorieseminaren I (Tiefenpsychologie, Persönlichkeitslehre, Testpsychologie, Entwicklungspsychologie, , Lernpsychologie, Psychopathologie, Psychodynamik der Familie/Gruppe), II (Allgemeine und Spezielle Neurosenlehre, Psychodynamik/Gutachtenerstellung, Essstörungen/Bulämie/Anorexie, Borderline), III (Tiefenpsychologische Behandlungstechnik, Integrative Psychotherapie, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie, Tiefenpsychologische Behandlungstechnik, Kurzpsychotherapie Fokaltherapie, Körperorientierte Psychotherapie). hat die Weiterbildung Psychiatrische Fallseminare sowie Familien- und Paartherapie absolviert und nimmt regelmäßig Teil an Balintgruppen und Supervision.

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